Jun 18

Zeit zum lesen

Design

Die Zeit in  Worte gefasst

… so tickt QLOCKTWO.

Marco Biegert und Andreas Funk hatten eigentlich mit ihrer eigenen Werbeagentur genug zu tun, aber wie Visionäre so sind, lässt sie eine Idee meist nicht mehr los und so ging es auch diesen Beiden. Viele Jahre lang verfolgte Sie die Idee, die Zeit nicht mit Zeigern und Zahlen, sondern mit Worten darzustellen. Immer wieder mal, wurde an der Idee gefeilt und gezeichnet um dann wieder in der Schublade zu ruhen und zu reifen. Das ging so ganze 20 Jahre lang bis endlich ein Prototyp aus Holz, in scheinbar sinnfrei angeordneten Buchstaben, das erste mal die Uhrzeit zum Lesen darstellte. QLOCKTWO war erfunden.

Das Prinzip der QLOCKTWO ist hochinteressant. Im Fünfminutentakt wird die Uhrzeit in Worten dargestellt, natürlich multilingual, indem die Front mit den gestanzten Buchstaben von hinten so beleuchtet wird, dass diese einen Sinn ergeben – Sie beschreiben die Zeit: „ES IST HALB ACHT“ oder in England dann eben: „IT IS HALF PAST SEVEN“, oder wie hier auf Itlienisch: „SON LE SETTE E MEZZA“.

Von der Technik bis zum Design, alles wurde von Biegert und Funk alleine entwickelt und das hat sich gelohnt. Als die beiden Tüftler ihre QLOCKTWO 2009 auf der ersten Messe präsentierten war die Resonanz phänomenal und die Nachfrage enorm. Die Design Awards blieben nicht aus und selbst das berühmte  MOMA (Museum of Modern Art) in New York, zeigt die Zeit in Worten.

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Eine kleine Fabrik in Gmünd wurde zur Werkstatt umfunktioniert und QLOCKTWO konnte in Serie gehen. Die beiden Erfinder sind bodenständig beblieben und stemmen alles aus eigener Kraft, dabei wird konsequent mit regionalen Betrieben und Handwerkern zusammengearbeitet.

QLOCKTWO bei werkhaus küchen

 




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